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Aktuelle News zum Coronavirus

Auf der folgenden Seite haben wir von PIRATOPLAST® Ihnen aktuelle Hinweise für Ihren Praxisalltag zusammengestellt, damit Sie auch in diesen turbulenten Zeiten den Überblick behalten. Die Inhalte aktualisieren wir ständig, so dass Sie immer auf dem Laufenden bleiben.

Inhaltsverzeichnis Öffnen

Neuer ICD-10-Code für SARS-CoV-2

Für die Kodierung bei SARS-CoV-2 müssen Ärzte ab sofort einen zusätzlichen ICD-10-Code beachten. Ausführliche Informationen finden Sie im Kapitel Abrechnung und Kodierung.

Erneut telefonische Krankschreibung möglich

Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat wieder eine Sonderregelung zur telefonischen Krankschreibung beschlossen.

Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte müssen sich zunächst persönlich vom Zustand des Patienten durch eine eingehende telefonische Befragung überzeugen. Dann können sie befristet vom 19. Oktober 2020 vorerst bis 30. September 2021 Patienten mit leichten Atemwegserkrankungen, telefonisch bis zu 7 Kalendertage krankschreiben. Eine einmalige Verlängerung der Krankschreibung ist telefonisch für weitere 7 Kalendertage ausstellbar.

Weitere Infos erhalten Sie von Ihrer regionalen KV. Sämtliche vom G-BA beschlossenen befristeten Sonderregelungen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie sind auf der Website des G-BA unter folgendem Link zu finden: www.g-ba.de/sonderregelungen-corona

Quelle: www.kbv.de/html/coronavirus.php

Neues zu Testungen auf SARS-CoV-2

Bislang hatten Versicherte grundsätzlich nur Anspruch auf einen Test auf SARS-CoV-2, wenn sie COVID-19 assoziierte Symptome hatten, die auf eine Erkrankung hindeuten. Jetzt werden in bestimmten Fällen auch die Kosten für Tests bei Personen, die keine Symptome haben, übernommen.

 

Abrechnung und Kodierung

Symbolnummer (SNR) zur Kennzeichnung der Behandlungsfälle

Alle ärztlichen Leistungen, die aufgrund des klinischen Verdachts auf eine Infektion oder einer nachgewiesenen Infektion mit dem Coronavirus erforderlich sind, werden seit dem 1. Februar 2020 in voller Höhe extrabudgetär bezahlt. Wichtig für die Abrechnung ist, dass die Ärzte alle diese Fälle mit der Ziffer 88240 kennzeichnen. Dies gilt auch, wenn der Patient durch die Terminservicestelle (Patientenservice 116 117) vermittelt wurde.

Behandlungsfälle, beziehungsweise die jeweils betroffenen Behandlungstage, bei denen ein klinischer Verdacht vorliegt, eine Infektion mit dem SARS-CoV-19 nachgewiesen wurde oder eine Behandlung stattfindet, sind mit der SNR 88240 zu kennzeichnen.

AU-Bescheinigung

Das Ausstellen einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU-Bescheinigung, Muster 1) ist Bestandteil der Versicherten- bzw. Grundpauschale. Dies gilt auch, wenn sie telefonisch ausgestellt wird. Voraussetzung für die Abrechnung der Pauschale ist jedoch, dass der Patient mindestens einmal in dem Quartal in der Praxis war oder einen Arzt-Kontakt per Videosprechstunde hatte. Ist das nicht der Fall, rechnet die Praxis für das Ausstellen der AU-Bescheinigung per Telefon die Gebührenordnungsposition (GOP) 01435 ab.

Für das Porto kann die GOP 40122, bewertet mit 90 Cent, abgerechnet werden.

Niedergelassene Ärztinnen und Ärzte müssen sich zunächst persönlich vom Zustand des Patienten durch eine eingehende telefonische Befragung überzeugen. Dann können sie befristet bis 30. September 2021 Patienten mit leichten Atemwegserkrankungen, telefonisch bis zu 7 Kalendertage krankschreiben. Eine einmalige Verlängerung der Krankschreibung ist telefonisch für weitere 7 Kalendertage ausstellbar. Gilt auch für die die Ausstellung einer ärztlichen Bescheinigung für den Bezug von Krankengeld bei der Erkrankung eines Kindes (Muster 21).

Weitere Infos bekommen Sie von Ihrer regionalen KV. Sämtliche vom G-BA beschlossenen befristeten Sonderregelungen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie sind auf der Website des G-BA unter folgendem Link zu finden: g-ba.de/sonderregelungen-corona

 

Umgang mit Infektionen in den Praxen im bevorstehenden Herbst

Eine möglicherweise bevorstehende Grippe- bzw. Erkältungswelle macht es erforderlich, schon jetzt vorbeugende Maßnahmen zu ergreifen. Es ist weiterhin wichtig, neue Infektionsquellen von SARS-CoV-2 frühzeitig zu erkennen und eine unkontrollierte Verbreitung des Virus zu verhindern.

Eine klinische Unterscheidung zwischen einer SARS-CoV-2-Infektion und einem anderen Infekt ist allerdings schwierig bis unmöglich. Aufgrund der ähnlichen Symptome einer Grippe bzw. Erkältung und einer SARS-CoV-2-Infektion stehen Arztpraxen vor besonderen Herausforderungen. Zum Schutz der Bevölkerung vor Corona und einer möglichen Ansteckung mit dem Virus kann die Einrichtung von räumlich oder zeitlich getrennten Sprechstunden im Sinne von Infektsprechstunden sein. So verhindert man, dass „normale“ Patienten, die beispielsweise wegen Kontrolluntersuchungen die Arztpraxen aufsuchen, nicht in Kontakt mit Infektpatienten, die potenziell mit Corona infiziert sein könnten.

Um die Zahl der Infektionen insgesamt niedrig zu halten, sollten weiterhin die so genannten AHA Regeln eingehalten werden:

A = Abstand halten (mind. 1,5 m)

H = Hygiene beachten (Husten- und Niesetikette, Hände desinfizieren)

A = Alltagsmasken tragen

So tragen Arztpraxen und Patienten gemeinsam dazu bei, dass die Bevölkerung auch in der kalten Jahreszeit weiterhin geschützt durch die Corona-Pandemie kommt.

 

Aufnahme des Nukleinsäure-Nachweises für das Coronavirus in den EBM

Der Bewertungsausschuss hat zum 1. Februar 2020 die neue Gebührenordnungsposition (GOP) 32816 zur Abklärung eines Verdachts auf eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) in den EBM aufgenommen.

Die GOP 32816 ist nur von Fachärzten für Laboratoriumsmedizin oder für Mikrobiologie und Infektionsepidemiologie berechnungsfähig.

Die GOP 32816 kann nur für die vom Robert Koch Institut (RKI) definierten Risikogruppen erbracht und berechnet werden. Die Falldefinition des RKI ist zu beachten.

Für die genannten Facharztgruppen ist keine gesonderte Antragstellung für eine Genehmigung zur Durchführung und Abrechnung von Speziallaborleistungen erforderlich. Die Finanzierung der Leistung nach der GOP 32816 EBM erfolgt zunächst außerhalb der morbiditätsbedingten Gesamtvergütungen. Für die Diagnostik kann der Veranlasser die Kennnummer 32006 EBM angeben.

 

Empfehlung zum Kodieren

Verschiedene Anbieter von Praxisverwaltungssysteme (u.a. CompuGroup Medical, Medatixx und Indamed) weisen darauf hin, dass ihr System die Kodierung „U07.1!“ nach den WHO-Vorgaben enthalten. Sie machen Unsicherheiten bei der richtigen Kodierung als Ursache für die Fehler- und Hinweismeldungen aus.Danach ist der Schlüssel „U07.1!“ in der ICD-10-GM als sekundärer Code (Ausrufezeichenschlüsselnummer) angelegt und muss zwingend ergänzend zu einem Primärcode (Code ohne Ausrufezeichen oder Stern) verwendet werden.Zu Hinweismeldungen in den Praxissystemen kommt es nach Auskunft der Anbieter nur dann, wenn eine Primärdiagnose fehlt. Eine aktuelle Erläuterung zum Kodieren finden Sie auf der Website der KBV.

Die Empfehlung gilt sowohl für die Verschlüsselung von Diagnosen in der Abrechnung als auch für die Angabe von Diagnoseschlüsseln auf der Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung. Wichtig bei der Angabe des Schlüssels „U07.1! COVID-19“ ist die differenzierte Verwendung des Zusatzkennzeichens für die Diagnosesicherheit.Ein neuer ICD-10-Code für SARS-CoV-2

Für die Kodierung bei SARS-CoV-2 müssen Ärzte ab sofort einen zusätzlichen ICD-10-Code beachten: U99.0! („Spezielle Verfahren zur Untersuchung auf SARS-CoV-2“). Die Schlüsselnummer soll nach Angaben des DIMDI bei Patienten verwendet werden ohne Infektionsverdacht und mit negativem Labortest. Mögliche Szenarien für den Einsatz dieses neuen Codes könnten etwa Reihentestungen sein oder regelmäßiges Tests bei asymptomatischen und besonders exponierten Berufsgruppen. Bei COVID-19-Patienten mit positiven Nachweis ist nach wie vor U07.1! zu kodieren. Bei Patienten mit Verdacht – etwa aufgrund des klinischen Bildes oder eines Kontakts – aber ohne Nachweis wird hingegen U07.2! verwendet.Z11 als zusätzlicher Primärcode

Alle Sekundärnummern, ob U07 oder U99 benötigen zusätzlich eine Primärkodierung. Bei U99.0! empfiehlt das DIMDI Z11 („Spezielle Verfahren zur Untersuchung auf infektiöse und parasitäre Krankheiten“). Bei den U07-Sekundärziffern für COVID-19 benötigen Ärzte als Primärkodierung in der Regel einen J-Code aus dem ICD-10-Kapitel X („Krankheiten des Atmungssystems“), etwa J06.9 („Akute Infektion der oberen Atemwege, nicht näher bezeichnet“) oder J12.8 („Pneumonie durch sonstige Viren“).Weitere Infos finden Sie hier: BfArMÄrztezeitung.

Verordnungen per Post zusenden

    • Aufgrund dem gestiegenen Bedarf für nicht persönliche Arzt-Patienten-Kontakte im Zusammenhang mit der Coronavirus-Pandemie werden Ihnen die Portokosten für den Postversand bestimmter Rezepte vorübergehend erstattet. Konkret geht es um Hilfs- (z. B. Okklusionspflaster), Verbandmittel und Blutzuckerteststreifen, die auf Muster 16 verordnet werden.
    • Die Regelung gilt nicht für Seh- und Hörhilfen, die auf Muster 8 beziehungsweise auf Muster 15 verordnet werden (z.B. Brillen). Bei ihnen ist vor einer Verordnung in der Regel eine ärztliche Überprüfung der Werte medizinisch erforderlich.
    • Die Abrechnung der Portokosten erfolgt über die GOP 40122 (0,90 Euro). Sie ist möglich, sofern der Patient bei dem Arzt in Behandlung ist. Da es sich um bekannte Patienten handelt, können die Versichertendaten aus der Patientenkartei entnommen werden.
    • Patienten müssen damit nicht in die Praxis kommen, um sich nur ein Rezept oder eine Verordnung abzuholen. Voraussetzung der Patient ist bereits beim Arzt in Behandlung. Ein Einlesen der eGK ist nicht erforderlich.

    Die Erstattung der Portokosten für Folgeverordnungen und Überweisungen gilt bis zum 30. September 2021.

     

    Videosprechstunde

    Ärzte und Psychotherapeuten können unbegrenzt Videosprechstunden anbieten, Fallzahl und Leistungsmenge sind nicht limitiert. Die Videosprechstunde ist bei allen Indikationen möglich und auch dann, wenn der Patient zuvor noch nicht bei dem Arzt in Behandlung war. Dies gilt bis zum 30. September 2021.

    MERKE:

    • Ärzte können weiterhin bis zu achtmal im Quartal mit opiatabhängigen Patienten eine Videosprechstunde durchführen. Nicht mehr berechnungsfähig ist dagegen der „Zuschlag Therapiegespräch“ (GOP 01952) bei ausschließlich telefonischem Arzt-Patienten-Kontakt ab dem 1. Juli 2020.
    • Psychotherapeuten dürfen zudem neben Einzeltherapiesitzungen in Einzelfällen auch psychotherapeutische Sprechstunden und probatorische Sitzungen (auch neuropsychologische Therapie) per Video durchführen.
    • Nicht verlängert wird die Sonderregelung zur Telefonkonsultation. befristeten Sonderregelungen im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie sind auf der Website des G-BA unter folgendem Link zu finden: www.g-ba.de/sonderregelungen-corona

     

    Versichertenkarte

    In welchen Fällen muss die Versichertenkarten nicht extra eingelesen werden?

    Während der Corona-Pandemie dürfen Vertragsärzte außerdem bekannten Patienten ohne Vorlage der eGK nicht nur wie bisher Folgerezepten nach telefonischer Anamnese ausstellen, sondern auch Überweisungen und Folgeverordnungen, zum Beispiel für Heil- und Hilfsmittel. Dies gilt auch für die Verordnung von Krankenfahrten und Krankentransporten.

     

    SARS-CoV-2 und Berufshaftpflichtversicherung

    Angesichts der Ausbreitung von COVID-19 haben zahlreiche Ärztinnen und Ärzte ihre Bereitschaft erklärt, z. B. in einem Diagnosezentrum oder unterstützend in der Beratung von Patienten zu arbeiten.

    Bitte nehmen Sie Kontakt mit Ihrer Ärzteversicherung auf, um eine entsprechende Deckungszusage zu erhalten. Die Deutsche Ärzteversicherung (DÄV) hat sehr schnell und unbürokratisch eine umfassende Deckungszusage für die bereits bei ihren versicherten Ärztinnen und Ärzte gemacht. Bitte prüfen Sie das für Ihre Ärztinnen und Ärzten, die nicht über die DÄV, sondern einen anderen Versicherer berufshaftpflichtversichert sind beachten bitte Folgendes:

    Wenn Sie in einer Abstrich-Stelle zum Einsatz kommen (sollten) und die sog. Staatshaftung nicht festgestellt ist, sprechen Sie mit Ihrem Haftpflichtversicherer, ob er hierfür eine Deckungszusage macht. Verweisen Sie dabei ggf. auf die Zusagen der DÄV für deren Versicherte.

    Quelle: Ärztekammer

     

    Management von Kontaktpersonen

    Hintergrund

    Während der gegenwärtigen COVID-19-Pandemie konkurrieren beim Umgang mit Kontaktpersonen unter Personal von Alten- und Pflegeeinrichtungen folgende Ziele miteinander:

    1. Die Absonderung/Quarantäne von Personal als Kontaktperson, um das Risiko von Übertragungen zu minimieren (Infektionsschutz) und

    2. die Gewährleistung der Versorgung besonders vulnerabler Personengruppen in Alten- und Pflegeeinrichtungen.

    Ist die adäquate Versorgung der Bewohner durch Personalengpässe nicht mehr möglich, kann es notwendig sein, die bestehenden Empfehlungen zum Umgang von Kontaktpersonen (www.rki.de/covid-19-kontaktpersonen) anzupassen.

    Aufgrund des mit der Anwendung der Optionen einhergehenden erhöhten Risikos der Weiterverbreitung von Infektionen mit SARS-CoV-2, dürfen die Handlungsoptionen nur angewendet werden, wenn alle anderen Maßnahmen zur Sicherstellung einer unverzichtbaren Personalbesetzung ausgeschöpft sind. Die folgenden Hinweise eröffnen Möglichkeiten zur Anpassung vor Ort. Diese Anpassungen sollten möglichst gemeinsam mit dem Gesundheitsamt und unter Berücksichtigung der angestrebten Schutzziele vorgenommen werden.

    Mögliche Anpassung der Empfehlungen

    Das allgemein empfohlene „Management von Kontaktpersonen“ ist beschrieben unter www.rki.de/covid-19-kontaktpersonen. Es gelten weiterhin die dort angegebenen Kategorien von Kontaktpersonen, insbesondere:

    Kategorie 1: direkter Kontakt zu Sekreten oder Körperflüssigkeiten oder insgesamt mindestens 15-minütiger Gesichts- (“face-to-face”) Kontakt zu COVID-19-Fall, z.B. im Rahmen eines Gesprächs.

    Kategorie 2: Personen, die sich im selben Raum wie ein bestätigter COVID-19-Fall aufhielten, z.B. Arbeitsplatz, jedoch keinen kumulativ mindestens 15-minütigen Gesichts- („face-to-face“) Kontakt mit dem COVID-19-Fall hatten.

    Voraussetzungen für die Anwendung der unten beschriebenen Anpassungen des allgemein empfohlenen “Managements von Kontaktpersonen” sind:

    1. Einweisung in korrektes Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes (MNS); Hygienemaßnahmen (u.a. Handhygiene) und weitere Schutzmaßnahmen (z.B. Vermeidung nicht unbedingt notwendiger Kontakte).

    2. Tägliche Eigenbeobachtung, zusätzlich „Erkältungssymptom-Screening“ beim Personal bei Betreten der Einrichtung

    3. Strikte räumliche und personelle Trennung in der Versorgung bei Auftreten von Fällen unter Bewohnern

    Ergänzende Grundsätze der Versorgung in der aktuellen Situation

    • Alle weiteren Maßnahmen der Basishygiene sind ebenso zu beachten.
    • Durch das korrekte Tragen von MNS während der Arbeit kann das Übertragungsrisiko auf andere Personen reduziert werden. Cave: Masken (FFP2) mit Ausatemventil sind nicht zum Drittschutz geeignet.
    • Personal höheren Alters und mit Grunderkrankungen (siehe www.rki.de/covid-19-risikogruppen) sollte wenn möglich nicht in Bereichen arbeiten, in denen häufiger enger Kontakt zu anderen Personen vorkommt.
    • Direkten Kontakt aller Art (z.B. Treffen und Besprechungen) auf ein Minimum reduzieren bzw. direkten Kontakt unter Personal vermeiden. Kontaktreduktion auch im privaten Bereich.
    • Im privaten Bereich und auf dem Weg von oder zu der Arbeit gelten die allgemeinen Empfehlungen zur Reduktion von Kontakten.

    Quelle

     

    Impfen unter Pandemiebedingungen

    Wie können Sie den Ablauf in der Praxis organisieren?

    • Gesonderte Impfsprechstunden einrichten
    • Mehrere Impfungen auf einen Termin legen
    • Erinnerungssysteme nutzen
    • Vergütung ohne Mengenbegrenzung zu festen Preisen
    • Ärztlicher Rat ist stärkste Motivation für eine Impfung
    • Impftermine bei Erkältungssymptomen verschieben
    • Bei mangelndem Impfstoff rechtzeitig informieren

    Kindgerechte Vorlagen zur Information der kleinen Patienten

    Arzt übergibt Kind Patientenbroschüre

    Keine Angst vor dem Mundschutz
    Corona macht es erforderlich, dass Sie sich im Praxisbetrieb schützen. Um Ihren kleinen Patienten die Angst vor dem Mundschutz zu nehmen, haben wir eine kindgerechte Druckvorlage erstellt, die Sie einfach ausdrucken und zur Information der kleinen Patienten verwenden können.


    Download Druckvorlage “Mundschutz”
    Weitere Vorlagen folgen und werden laufend ergänzt.


    Vorlagen zum Praxis-Aushang zur Corona Patienten-Information

    Patienteninfo-Corona-Aushang

    Sie brauchen übersichtliche Corona-Infoplakate zum Aushang für Ihre Praxis?
    Wir haben verschiedene Corona Aufklärungs- und Infomaterialien für Sie vorbereitet. Einfach downloaden und ausdrucken.


    Download Plakat “Bleiben Sie daheim”


    Download Plakat “Anruf statt Wartezimmer”


    Download Plakat “Bleiben Sie gesund”


    Download Plakat “Übersicht Symptome”


    Download Corona Praxistipps