Buchtipp zur Augenpflastertherapie
Das Zauberpflaster – Ein Mutmach-Bilderbuch über Amblyopie & die Okklusionstherapie.
Mit „Das Zauberpflaster“ hat Carina Böck ein liebevoll illustriertes Bilderbuch geschaffen, das Kinder in der Augenpflastertherapie stärkt und Eltern bei der Begleitung unterstützt.
Die Geschichte erklärt Amblyopie verständlich, nimmt Ängste ernst und vermittelt kindgerecht, warum das Pflastertragen wichtig ist.

Inhalt des Buches
Die Geschichte begleitet Liv, die erfährt, dass sie auf einem Auge nicht gut sehen kann. Die Diagnose Amblyopie bringt Veränderungen in ihren Alltag – Arzttermine, Brille und Okklusionstherapie.
Das sogenannte „Zauberpflaster“ hilft ihr, ihr schwächeres Auge zu trainieren. Schritt für Schritt lernt sie:
- warum sie das Pflaster trägt
- dass Unsicherheit normal ist
- dass Übung und Geduld wichtig sind
- dass sie mit ihren Gefühlen nicht allein ist
Besonderheiten des Buches
Das Buch verbindet emotionale Begleitung mit sachlicher Erklärung. Es unterstützt Kinder und Eltern gleichermaßen in einer oft herausfordernden Therapiephase.
Neben der medizinischen Versorgung ist auch die emotionale Unterstützung im Alltag entscheidend für den Therapieerfolg.
Tipps und bewährte Strategien zur Motivation finden Sie hier.
Einsatzbereiche
Das Buch eignet sich zur privaten Begleitung zu Hause ebenso wie als unterstützendes Medium in Praxis, Klinik oder pädagogischem Umfeld.
Für Eltern
Begleitende Unterstützung im Alltag der Okklusionstherapie. Das Buch erleichtert Gespräche über das Pflastertragen, stärkt das Kind emotional und kann vor oder während der Therapie eingesetzt werden.
Für Praxen & Kliniken
Als ergänzende Empfehlung im Beratungsgespräch oder zur Auslage im Wartebereich. Unterstützt die Aufklärung und schafft einen positiven Zugang zum Thema Augenpflastertherapie.
Für Kitas & pädagogische Einrichtungen
Zur Sensibilisierung für Amblyopie und Augenpflaster im Gruppenalltag. Fördert Verständnis und Akzeptanz unter Kindern.
Die Hauptfigur Liv
Liv steht stellvertretend für viele Kinder in der Augenpflastertherapie.
Sie erlebt, was auch andere Kinder mit Amblyopie kennen: Unsicherheit vor dem ersten Pflastertag, Frustmomente im Alltag – aber auch Stolz über Fortschritte und neu gewonnenes Selbstvertrauen.
Die Figur ist dabei nicht zufällig entstanden. In Liv finden sich persönliche Erfahrungen der Autorin wieder – geprägt durch den eigenen Weg mit ihrem Kind in der Okklusionstherapie. Dadurch wirkt die Geschichte besonders authentisch und nahbar.
Kinder erkennen sich in Liv wieder.
Eltern entdecken vertraute Situationen aus ihrem eigenen Alltag.
Die Autorin
Carina Böck ist Mutter eines Kindes mit Amblyopie. Die Geschichte entstand aus eigener Erfahrung mit der Okklusionstherapie.
Sie verarbeitet im Buch:
- typische Alltagssituationen
- emotionale Herausforderungen
- praktische Strategien im Umgang mit Widerständen
Diese persönliche Perspektive verleiht dem Buch besondere Glaubwürdigkeit und Praxisnähe.
Hier geht's zum Buch (Deutsch)
Hier geht's zum Buch (Englisch)
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