Iris (Regenbogenhaut)
Die Iris ist der farbige Teil des Auges und liegt zwischen Hornhaut und Linse.
Sie bestimmt die Augenfarbe und spielt eine wichtige Rolle bei der Steuerung des Lichteinfalls ins Auge.

Was ist die Iris (Regenbogenhaut)?
Die Iris ist eine ringförmige Gewebeschicht im Auge. Sie enthält Pigmente, die für die Augenfarbe verantwortlich sind, zum Beispiel blau, grün oder braun. In der Mitte der Iris befindet sich die Pupille.
Welche Aufgabe hat die Iris?
Die wichtigste Aufgabe der Iris ist die Steuerung des Lichteinfalls ins Auge. Sie verändert die Größe der Pupille: Bei hellem Licht wird sie kleiner, bei Dunkelheit größer. So wird die Menge des einfallenden Lichts reguliert.
Wie funktioniert die Iris?
Die Iris besitzt kleine Muskeln, die sich automatisch zusammenziehen oder entspannen. Diese Reaktion passiert unbewusst und sehr schnell, abhängig von der Lichtmenge in der Umgebung.
Warum ist die Iris wichtig?
Die Iris schützt das Auge vor zu viel Licht und hilft dabei, dass wir klar sehen können. Ohne diese Anpassung wäre das Sehen bei hellem Licht unangenehm und bei Dunkelheit sehr schwierig.
